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	<title>Bernd Geisler. TextFuerText.</title>
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	<description>Text trifft Tiefe</description>
	<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:22:53 +0000</pubDate>
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		<title>&#8220;Aufstand im Doppelbett&#8221; funktioniert nur zu zweit</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 19:13:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Tina Teubner amüsierte nicht nur Frauen
Das typische Instrument für die Kabarettistin, Musikerin und Chansonnette Tina Teubner? Die singende Säge. Nicht, weil die Teubner dieses Instrument selbstredend beherrscht wie ihre Violine. Nein. Weil die Zacken der Säge einem Haifischgebiss gleichen. Und weil Tina Teubners zunächst harmlosen Texte mit einem Zack so bissig werden können, dass jedes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tina Teubner amüsierte nicht nur Frauen</strong></p>
<p>Das ty<a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/aufstandplakatphoto.jpg" target="_blank"><img alt="aufstandplakatphoto" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/aufstandplakatphoto-small.jpg" width="90" height="127" /></a>pische Instrument für die Kabarettistin, Musikerin und Chansonnette Tina Teubner? Die singende Säge. Nicht, weil die Teubner dieses Instrument selbstredend beherrscht wie ihre Violine. Nein. Weil die Zacken der Säge einem Haifischgebiss gleichen. Und weil Tina Teubners zunächst harmlosen Texte mit einem Zack so bissig werden können, dass jedes Haifischgebiss dazu nur grinsen kann.<br />
Tina Teubner setzt so bereits zu Anfang ihres Programms &#8220;Aufstand im Doppelbett&#8221; Maßstäbe. Sie kokettiert mit ihren 1,62 Metern Körperlänge und singt: &#8220;Ich bin so klein, weil ich beim Küssen den Himmel sehen will; ich lege still den Kopf in meinen Nacken, … und du guckst in Hundekacke(n).&#8221; So kriegen die Männer während des ganzen schönen Abends in der Katt ihr Fett weg. Und - es ist kaum zu glauben - auch die Männer scheinen es zu genießen. Vielleicht weil Teubners derzeitiger Lebenspartner Ben Süverkrüp mit auf der Bühne sitzt und sie sehr erfolgreich am Piano unterstützt? Wer während des Programms nicht nur Tina im Blick hat, sondern zuweilen auch Ben beobachtet, der stellt schnell fest: Ohne ihn wär&#8217;s nur halb so schön. Ben sitzt da, spielt himmlisch Klavier, schaut ihr zu, macht auch schon mal den Souffleur, lächelt vor sich hin und genießt (auch) seine Tina. Da kann sie noch so böse sein wie: &#8220;Vor acht Jahren ist das Glück in Form meines Mannes zur Tür hereingekommen - mein Mann ist immer noch da.&#8221; Oder diesem virtuellen Klischee-Prachtstück &#8220;dialektisch&#8221; - also im schlechtesten Hessisch - die Leviten lesen.</p>
<p align="center"><strong>Gegenseitiges Verständnis<br /></strong></p>
<p>Der genießende Mann lächelt und schweigt. Er kann sich schon auf seinen Samstagvormittag im Baumarkt freuen und neue Holzverkleidungen aussuchen. Weiß er doch - und das hat uns Tina verschwiegen - dass sie dann endlich ungestört durch ein schwedisches Möbelhaus stromern kann, um die Wohnung mit noch mehr &#8220;praktischen&#8221; Staubfängern auszustatten, die er dann wiederum baumarktmäßig verkleiden kann. Und wenn Tina und Ben während eines vermeintlichen Paar(ungs)-Streits beide gleichzeitig und exakt übereinstimmend übereinander herfallen, dann steckt darin sehr viel gegenseitiges Verständnis. Und das spürten auch die anwesenden Männer, die zu dieser Ladies Night mitgehen mussten. So legte unvermittelt ein Mann den Arm um seine Partnerin, die eher das Gegenteil der von der Teubner verspotteten, vom Brottrunk genährten Reformhausverkäuferin verkörperte.<br />
Und deswegen, liebe Tina Teubner, haben wir Männer auch das Programm genossen. Weil ein Aufstand im Doppelbett bedeutet, dass darin zwei liegen. Und wir schauen beim Küssen nicht auf Hundekacke. Wir schauen beim Küssen in die Augen der Frau, die dank uns den Himmel sehen kann.<br />
Auftritt: Wermelskirchen, Kattwinkelsche Fabrik, Samstag, 28. April, 2012<br />[Photo: Tina Teubner]<br />
<a href="http://www.tinateubner.de" target="_blank">www.tinateubner.de</a><img alt="" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3704f0d8eb55407cbbf6bb589066b381" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Ralph Kiefer - The Soul Session: one</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:50:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Süßer Senf und Sommerabendwind
1967 brachte der Soulsänger Arthur Conley seinen Hit &#8220;Sweet Soul Music&#8221; unters Volk. &#8220;Süßer&#8221; Soul? Das ist wie süßer Senf - erst zuckrig und gemütlich, dann scharf und anregend. Gleichwohl Geschmackssache. &#8220;Soul Music&#8221; muss sich stets die Frage gefallen lassen: Wo steckt er denn, der Soul? Machen es die musikalischen Rosinen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Süßer Senf und Sommerabendwind</strong></p>
<p>1967 brachte der Soulsänger Arthur Conley seinen Hit &#8220;Sweet Soul Music&#8221; unters Volk. &#8220;Süßer&#8221; Soul? Das ist wie süßer Senf - erst zuckrig und gemütlich, dann scharf und anregend. Gleichwohl Geschmackssache. &#8220;Soul Music&#8221; muss sich stets die Frage gefallen lassen: Wo steckt er denn, der Soul? Machen es die musikalischen Rosinen, die Schärfe des Funk, oder ist es das berühmte &#8220;Feeling&#8221; der Musiker - Phrasierung, Rhythmus und zündende, zuckrige Melodien? Es ist alles und gar nichts; der Soul ist einfach da, und jeder muss ihn für sich selbst entdecken. Wie ein kitschiger Sommerabendwind, der manche kalt lässt, andere zum Frösteln bringt und wieder andere zum Schmelzen. Ralph Kiefers Album &#8220;The Soul Session: <a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/cover1.jpg" target="_blank"><img alt="Cover 1" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/cover1-small.jpg" width="225" height="225" /></a>one&#8221; hat Sommerabendwind-Funktion. Mit allen Facetten. Der Song &#8220;Underneath&#8221; zeigt es. Er ist bezeichnend für das gesamte Album. &#8220;Underneath&#8221;: Das heißt hier &#8220;irgendwie da unten&#8221;, dort, wo es nicht sofort sichtbar ist. Und dort wird&#8217;s interessant. &#8220;The power that you have is underneath your skirt&#8221;, singt Karl Frierson mit einer Stimme, die einem den Boden unter den Füßen wegziehen kann. Klar, dass das Zwischenmenschliche bei der &#8220;Soul Music&#8221; eine gewichtige Rolle einnimmt, wie im Leben sowieso.</p>
<p align="center"><strong>Geht unter die Haut</strong></p>
<p>Richtig interessant wird etwas immer dann, wenn es etwas zu entdecken gibt. Der Jazzpianist, Bandleader und Komponist Ralph Kiefer hat viel Soul in diesem Album untergebracht. Weit vorbei am herkömmlichen, abgelutschten, weich gespielten Mainstream. Deswegen wird er es so genannt haben. Dieser Soul - wo immer er auch steckt - ist cool, hat Power, geht unter die Haut, reizt den Intellekt, plätschert auch mal vorbei, winkt herüber, streichelt und provoziert. Süßer Senf und Sommerabendwind gleichzeitig. Gut geeignet für das Zwischenmenschliche. Es gibt viel zu entdecken auf diesem Album. Vor allem aber: Soul.</p>
<p>Ralph Kiefer The Soul Session: one<br />
featuring Anaj, Bajka, Declaime &amp; De-Phazz-Singer Karl Frierson</p>
<p>1. Struggles &amp; Blessings Feat. Bajka 4:36<br />
2. Root Down Feat. Kay Fischer 3:21<br />
3. Soul Desire Feat. Karl Frierson 6:03<br />
4. S.O.S. Suite - Intro 1:34<br />
5. S.O.S. Suite - S.O.S. Feat. Declaime 4:32<br />
6. S.O.S. Suite - Take Off And Fly 6:56<br />
7. S.O.S. Suite - Coming Home 3:57<br />
8. Yeahyeahyeah 1:52<br />
9. Woman And Man Feat. Anaj 6:10<br />
10. Underneath Feat. Karl Frierson 4:45<br />
11. Hamjam (Tofu Mix) 5:48<br />
12. Light My Fire 5:10<br />
13. Horse With No Name Suite - Desert Intro 3:01<br />
14. Horse With No Name Feat. Karl Frierson 4:39<br />
15. Horse With No Name Suite - Out Of The Rain 3:09<br />
Gesamtlänge 65:03</p>
<p>Cover Foto: Irene Zandel<br />
Artwork: Thomas Heisecke / Neue Sachlichkeit<br />
<a href="http://www.ralphkiefer.com" target="_blank">www.ralphkiefer.com</a><br />
<a href="http://www.agogo-records.com" target="_blank">www.agogo-records.com</a><img alt="" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/32382411618f4baf954cbd863436f538" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Quadro Nuevo &#8220;in Concert&#8221; - fast wie im Studio</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 18:32:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wo auf einem Album &#8220;in Concert&#8221; draufsteht, sollte &#8220;live&#8221; drin sein. Das aktuellste Album des Quartetts &#8220;Quadro Nuevo&#8221; ist betitelt &#8220;in Concert&#8221;. Das ist offenbar für die vier Musiker nicht dasselbe wie &#8220;live&#8221;. &#8220;Fresh from the stage&#8221; (frisch von der Bühne), heißt es im Klappentext der CD. Die Bühne befand sich im Lustspielhaus München des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo auf einem Album &#8220;in Concert&#8221; draufsteht, sollte &#8220;live&#8221; drin sein. Das aktuellste Album des Quartetts &#8220;Quadro Nuevo&#8221; ist betitelt &#8220;in Concert&#8221;. Das ist offenbar für die vier Musiker nicht dasselbe wie &#8220;live&#8221;. &#8220;Fresh from the stage&#8221; (frisch von der Bühne), heißt es im Klappentext der CD. Die Bühne befand sich i<a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/cover-1.jpg" target="_blank"><img alt="Cover" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/cover-1-small.jpg" width="225" height="168" /></a>m Lustspielhaus München des Jahres 2011. Das Album sei während vier Live-Aufnahmen dort aufgenommen worden. &#8220;Frisch&#8221; allerdings ist etwas anderes. Natürlich, Quadro Nuevo spielen über jeden Zweifel erhaben. Keine Frage: Ob im Studio, ob auf der Bühne - sie können es.</p>
<p><strong>Kein Leben im Zuschauerraum</strong></p>
<p>Doch dieses &#8220;Live&#8221;-Album transportiert seelenlose Studio-Atmosphäre, wie es angesichts der Klasse des Quartetts nicht zu erwarten ist. Selbst der Beifall nach den Stücken &#8220;Canzone della Strada&#8221; - hier sogar zusätzlich mitten im Stück nach Percussion-Solo - sowie &#8220;Miserlou&#8221; und &#8220;Paprika&#8221; wirkt fehl am Platze. Er klingt wie nachträglich reingeschnitten. Dazwischen keine(!) Ansage, kein Räuspern, kein Stühlerücken, (fast) kein Leben im Zuschauerraum - nichts. Eine stürmisch geforderte Zugabe? Muss erraten werden.<br />
Jeder, der Quadro Nuevo schon mal quicklebendig auf der Bühne erlebt hat - zum Beispiel in der Kattwinkelschen Fabrik in Wermelskirchen -, weiß, wozu dieses Quartett fähig ist. Da wackelt, wenn es sein muss, die Bühne, da schlägt die Phantasie Purzelbäume. Die durch die Musik erzeugten Bilder im Kopf erstrecken sich von Okzident bis Orient und noch viel weiter. Es kommt alles zutage, was irgendwie klingt. Und das Publikum geht angesichts dessen mit. Es kann gar nicht anders, als sich zu bewegen. Rhythmisches Stampfen bearbeitet den Fußboden, das (Mit-)Klatschen der Hände bei Szenenapplaus ertönt aus jeder Ecke, und gigantisches Gejohle am Ende eines Stückes feuert die Musiker an, noch eins draufzulegen. Nichts von alledem ist auf diesem Album zu hören. Zwar wird niemand daran zweifeln, dass dieses Album Quadro Nuevo &#8220;in Concert&#8221; zeigt, aber es wirkt merkwürdig steril. Da bietet die DVD &#8220;Grand Voyage&#8221; mit einem visuellen Konzertmitschnitt ungleich mehr.</p>
<p>Mulo Francel: Saxophone, Klarinetten<br />
D.D. Lowka: Kontrabass, Perkussion<br />
Andreas Hinterseher: Akkordeon, Vibrandoneon, Bandoneon<br />
Evelyn Huber: Harfe, Salterio</p>
<p>01. Tu vuo&#8217; fa&#8217; l&#8217;Americano - 4:33 (Carosone)<br />
02. Giovanni Tranquillo - 5:01 (Lowka)<br />
03. Luna Rossa - 3:19 (Matassa/Vian)<br />
04. Sultana - 5:27 (Quadro Nuevo)<br />
05. Canzone della Strada - 5:11 (Francel)<br />
06. Paroles, Paroles - 5:43 (Ferrio)<br />
07. Miserlou - 5:58 (trad./Arr.: Quadro Nuevo)<br />
08. Prinzessin Josefina - 6:13 (Hinterseher)<br />
09. El Choclo - 6:00 (Villoldo, Arr. Quadro Nuevo)<br />
10. Susannata - 5:38 (Francel)<br />
11. Cancao do Mar - 7:03 (Trindade)<br />
12. Paprika - 5:53 (Francel)<br />
13. Gracias a la Vida - 4:20 (Parra Sandoval)<br />
14. Für mich soll`s rote Rosen regnen - 3:11 (Hammerschmid)<br />
Gesamtlänge 73:38</p>
<p><a href="http://www.quadronuevo.de" target="_blank">www.quadronuevo.de</a><br />
Cover: Mike Meyer<br />
Label: <a href="http://www.glm.de" target="_blank">www.glm.de</a> Fine Music<img alt="" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/5a76cfd842e44902aa80a360888eb3a1" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Oliver Maas Trio - &#8220;liegend&#8221; liefert Lähmung</title>
		<link>http://www.textfuertext.de/index.php/oliver-maas-trio-liegend-liefert-laehmung/325/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:57:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Oliver Maas Trio - &#8220;liegend&#8221;
Zwölf Jazz-Stücke, eines fast schöner als das andere: Ruhig, elegisch, subtil, fein, zart und was einem sonst noch an beschreibenden Adjektiven einfallen mag, geleiten den Hörer hinweg aus dem grauen Alltag hinein ins bunte, sanft geschwungene eigene Traumland. Gespickt mit Elfen, Feen und allerlei wundersamen, gleichwohl gar anmutig anzuschauenden Wesen. Wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Oliver Maas Trio - &#8220;liegend&#8221;</strong></p>
<p>Zwölf Jazz-Stücke, eines fast schöner als das andere: Ruhig, elegisch, subtil, fein, zart und was einem sonst noch an beschreibenden Adjektiven einfallen mag, geleiten den Hörer hinweg aus dem grauen Alltag hinein ins bunte, sanft geschwungene eigene Traumland. Gespickt mit Elfen, Feen und allerlei wundersamen, gleichwohl gar anmutig anzuschauenden Wesen. Wer solche schwülstigen Worte mag, dem wird auch dieses Album gefallen. Nicht, dass es kitschig klingt. Es ist eher spärlich, gleichwohl raffiniert konstruiert.</p>
<p align="center"><strong>Wer hört, wer spielt &#8220;liegend&#8221;?</strong></p>
<p><a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/cdhuelle.jpg" target="_blank"><img alt="cdhuelle" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/cdhuelle-small.jpg" width="225" height="173" /></a>Es ist die Atmosphäre dieses Albums, die beeindruckt und beein-drückt. Und zwar je nach Stimmung des Hörers. War er vorher auf hundertachtzig, nähert sich sein Puls anschließend gefährlich der Niedrigblutdruckuntergrenze. Und schwebte er vor dem Hören des Albums leichtfüßig von dannen, dann befindet er sich &#8220;liegend&#8221; jetzt im Koma. Vielleicht daher der kryptische Titel &#8220;liegend&#8221;? Dass die exzellenten Jazzer die Titel im Liegen eingespielt haben, scheint schwerlich möglich. Also kann es nur die Wirkung auf die Genießer dieser subtilen Kleinode eines Cool Jazz, getragen von Piano, Bass und Drums, beschreiben. Sei&#8217;s drum. Egal, wovon sich Oliver Maas bei der Titelgebung hat inspirieren lassen, das Album trägt an der bleischweren Bürde des Guten zu viel. Nur ein Stück - &#8220;techeles&#8221; - bringt Schwung in die auf Halbmast wehenden Lider, die anderen, hintereinander weg gespielt, eignen sich höchstens als Ausgleichs-Hintergrundmusik für ein besonders feuriges Stelldichein. Einzeln genossen sind sie dagegen genau die richtige Dröhnung, um mit sanften Bildern im Kopf kontemplativ hinwegzusegeln.</p>
<p>Und hier noch ein paar spontane, am Karfreitag verfasste Zeilen, während &#8220;liegend&#8221; ablief:</p>
<p>&#8220;Liegend&#8221; auf dem Sofa hörte ich<br />
des Albums schöne Melodei,<br />
da überkam&#8217;s mich liederlich<br />
wie durch des Schlafes milde Arzenei:<br />
Ach du cooles, dickes Ei!</p>
<p>
Oliver Maas - Piano<br />
David Andres - Kontrabass<br />
Patrick Hengst - Schlagzeug</p>
<p>1 länder und ränder 4:30<br />
2 nils 3:55<br />
3 im grund 6:00<br />
4 von hinten nach vorn 4:32<br />
5 weihmorgen 3:44<br />
6 techels 1:40<br />
7 mirakel 6:05<br />
8 liegend 4:25<br />
9 schmatterlock 4:27<br />
10 phasen 3:50<br />
11 endlos 1:53<br />
12 der kleine däumling 2:08</p>
<p>Gesamtlänge 47:11</p>
<p><a href="http://www.olivermaas-musik.de" target="_blank">www.olivermaas-musik.de</a><br />
Label: <a title="label" href="http://jazzsick.com" target="_blank">jazzsick.com</a><br />
Cover-llustration: Mert Akbal<img alt="" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/898f06daa56f435eb87eede92f16126c" width="1" height="1" /></p>
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		</item>
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		<title>Musik aus Myanmar - ein Geheimnis für westliche Ohren</title>
		<link>http://www.textfuertext.de/index.php/musik-aus-myanmar-ein-geheimnis-fuer-westliche-ohren/322/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 11:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Faszinierend - ein Ausdruck für ein ganzes Konzert. Das Publikum im Remscheider Teo Otto Theater reagierte nach dem Auftritt des Aye Su Kyaw Trio aus Myanmar (auch Birma oder Burma) interessiert. Ein Zeichen dafür, dass das Repertoire des Trios zwar nicht den Kopf erreicht, dafür aber um so mehr mit seinem fernöstlichen Charme die Gefühle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Faszinierend - ein Ausdruck für ein ganzes Konzert. Das Publikum im Remscheider Teo Otto Theater reagierte nach dem Auftritt des Aye Su Kyaw Trio aus Myanmar (auch Birma oder Burma) interessiert. Ein Zeichen dafür, dass das Repertoire des Trios zwar nicht den Kopf erreicht, dafür aber um so mehr mit seinem fernöstlichen Charme die Gefühle verzaubert hatte. So manche(r) wollte wissen, wie die Töne zustande kamen, die Aye Su Kyaw ihrer birmanischen Bogenharfe Saung Gauk entlockte. Auch die Machart der synchron zur Harfe gestimmten sechs Trommeln interessierte. Pat Waing schlug auf ihnen vollständige Melodien - zum Teil in atemberaubender Geschwindigkeit. Der Dritte im Bunde war Ko Kyaw Myo, zuständig für Rhythmus und Tempo. Er schlug abwechselnd auf einem kleinen Holzklotz und einem noch kleineren Becken.<br />
<strong><a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/ayesukyawimg-44981000.jpg" target="_blank"><img alt="Aye Su Kyaw IMG 4498 1000" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/ayesukyawimg-44981000-small.jpg" width="225" height="190" /></a>Das Lächeln der Aye Su Kyaw</strong><br />
Während des Konzerts waren die Leute aufs Zuhören und Zusehen angewiesen. Die Musiker waren ohne ein einziges gesprochenes Wort auf der Bühne erschienen. Und ohne dasselbe verschwanden sie auch wieder. Keine Ansage, keine Erklärung - nichts. Dafür ein Lächeln. Aye Su Kyaw war vermutlich mit ihrem Lächeln geboren worden. Es war keine Maske, weder aufgesetzt noch eingegraben, es war einfach da. Sie spielte mit diesem Lächeln, riss dabei die Augen auf, schaute ihre Zuhörerschaft an, sang und zupfte - eben faszinierend. Pat Waing trommelte teilweise unisono die für unser Gehör komplizierten Melodien mit. Und wenn er sein anderes Instrument, die Flöte Khlui, blies, dann steigerte sich die Intensität der Harfentöne um ein Vielfaches. Geschwindigkeit und Taktarten variierten mitten im Lied. Zuweilen klang es, als hätte Ko Kyaw Myo daneben geklopft. Mitnichten. Er kehrte nach dem Konzert zurück. Er hatte offensichtlich das Interesse der Zuhörer am Instrumentarium bemerkt und beantwortete Fragen auf Englisch. Natürlich lächelte auch er.<br />
<strong>Wie Wind durchs Glockenspiel</strong><br />
Und wie klang die Musik? Schwer zu beschreiben. Am Anfang war es, als fege Wind durch ein aufgehängtes östliches Bambus-Glockenspiel: zufällig klimpernd, mal einzelne Töne, mal alle zusammen, mal heftig, mal zart. Nach einigem Einhören wurden dann Strukturen hörbar - Trommeln und Harfen ergänzten sich, spielten zusammen; der Gesang legte sich darüber wie ein Schleier, als ginge es, ein Geheimnis zu bewahren. Südostasiatische Tempel erschienen vor dem inneren Auge, darinnen anmutige Zeremonien, überall Pracht und Blüten, Sonne und Wärme. So mag es eine begeisterte Dame vor ihrem inneren Auge gesehen haben. &#8220;Da will ich hin&#8221;, sagte sie.<br />
[Foto: Frank Becker]<img alt="" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/9152818bc43545e4a54926cb10e26cb7" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Der Frühling ist da!</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Frühling
Der Frühling kam mit Blumen und Musik,
er fuhr ihm rauf und runter in die Knochen.
Gefühle tanzten kreuz und quer im Mosaik,
sie dachte nur: &#8220;Was soll ich kochen?&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/img00865-1.jpg" target="_blank"><img alt="IMG00865" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/img00865-1-small.jpg" width="90" height="105" /></a></p>
<p>Der Frühling</p>
<p>Der Frühling kam mit Blumen und Musik,<br />
er fuhr ihm rauf und runter in die Knochen.<br />
Gefühle tanzten kreuz und quer im Mosaik,<br />
sie dachte nur: &#8220;Was soll ich kochen?&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lustig, launig, locker</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 21:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Thorsten Hamer zeigte dem Berliner Salon &#8220;Ikasia&#8221; in Wermelskirchen hautnah, wie sein Leo-Theater funktioniert. Der Berliner Salon geriet ganz aus dem Häuschen.
Was für ein Theater! Dieser Ausruf passt wie die Faust aufs Auge zu Thorsten Hamer: Er kann sich damit sehen lassen. Der Schauspieler, Regisseur und Intendant des Wuppertaler Leo-Theaters war zu Gast in Monika [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Thorsten Hamer zeigte dem Berliner Salon &#8220;Ikasia&#8221; in Wermelskirchen hautnah, wie sein Leo-Theater funktioniert. Der Berliner Salon geriet ganz aus dem Häuschen.</strong></p>
<p>Was für ein Theater! Dieser Ausruf passt wie die Faust aufs Auge zu Thorsten Hamer: Er kann sich damit sehen lassen. Der Schauspieler, Regisseur und Intendant des Wuppertaler Leo-Theaters war zu Gast in Monika Händelers &#8220;Berliner Salon IKASIA&#8221;. Hamer erzählte aus seinem (Theater-)Leben und warf zusammen mit den knapp 30 an Kunst und Kultur interessierten Besuchern einen Blick hinter die Kulissen seines ohne Zuschüsse lebenden Leo-Theaters: von der Planung des Jahresprogramms bis zur Inszenierung, von der Freude über die gelungene Premiere bis zu den Sorgen bei Ebbe in der Kasse.</p>
<p align="center"><strong>Thorsten Hamers Baby</strong></p>
<p><a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/salonthorstenhamer1.3.2012059-1-2.jpg" target="_blank"><img alt="Salon Thorsten Hamer 1.3" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/03/salonthorstenhamer1.3.2012059-1-2-small.jpg" width="225" height="196" /></a>Hamer ist untrennbar mit dem Leo-Theater verbunden - es ist sein Baby. Er prägt es in allen Schattierungen. Und das tut dem Theater gut und ihm auch. Er ist ein Schelm. Kein Wunder, brilliert er doch seit einigen Jahren in seiner Paraderolle des Heinz Erhardt &#8220;Noch ´n Gedicht&#8221;. Einer der Renner des Leo-Theaters, versteht sich. Klar, dass Erhards Komödie &#8220;Willi Winzig&#8221; auch dazugehört. Zu den anderen Kassenmagneten zählen &#8220;Taxi, Taxi&#8221; und &#8220;Allein in der Sauna&#8221;. Sein Konzept &#8220;Theater zum Anfassen&#8221; demonstrierte er dem Berliner Salon in kleinen Szenen und Gedichten - häufig unvermittelt. Er mutierte mir nichts, dir nichts vom Hamer zum Erhardt und vom Erzähler zum Schauspieler. Händelers Gäste reagierten zunächst überrascht, dann fasziniert, schließlich laut lachend und am Ende mit heftigem Beifall.<br />
Ohne Zweifel: Einen solchen lustigen Abend hatte der Berliner Salon noch nicht erlebt! Durften und sollten doch auch alle mitmachen. Und die Leute ließen sich nicht lumpen. Heinz Erhardts Gedicht &#8220;Die Made&#8221; - dieses putzige Krabbeltierchen steht zusammen mit Loriots &#8220;Steinlaus&#8221; auf dem Olymp der fingierten Künstler-Kreaturen - entwickelte sich zur humoristischen Performance: Die Leute ergänzten als &#8220;Ikasia-Chor&#8221; die (richtigen) Endreime des mit der Made betitelten Gedichtes.<br />
<a href="http://www.leo-theater.de" target="_blank">http://www.leo-theater.de</a><br />
[Foto: Monika Händeler]<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/2e91ce94c9f64b7ab112b6ce400ead81" width="1" height="1" alt="" /></p>
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		<title>Alberto Menéndez Band - &#8220;Alles wird gut&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

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		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Alberto Menéndez Band: &#8220;Everything will be allright&#8221;
Saxophon, Orgel, Klavier und Schlagzeug - mehr ist nicht nötig, um coolen Jazz zu machen. Kann sein, muss nicht sein. Keine Frage, auf diesem Album &#8220;Everything will be allright&#8221; des Saxofonisten Alberto Menéndez funktioniert es. Einer der beiden Tastenjünger - Jean-Yves Jung (Orgel) leider nur auf Track 1, Markus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Alberto Menéndez Band: &#8220;Everything will be allright&#8221;</strong></p>
<p>Saxophon, Orgel, Klavier und Schlagzeug - mehr ist nicht nötig, um coolen Jazz zu machen. Kann sein, muss nicht sein. Keine Frage, auf diesem Album &#8220;Everything will be allright&#8221; des Saxofonisten Alberto Menéndez funktioniert es. Einer der beiden Tastenjünger - Jean-Yves Jung (Orgel) leider nur auf Track 1, Markus Becker (Klavier) - bedient sie en passant, die tiefen Töne.<br />
<a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/cover-front.jpg" target="_blank"><img alt="Cover-Front" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/cover-front-small.jpg" width="225" height="225" /></a>Menéndez, geboren 1970 in Spanien, lebt seit seinem Studium an der Musikhochschule in Mannheim. Er verdiente sich seine Sporen in der Big Band von Peter Herbolzheimer, in der hr-Bigband (&#8221;hr&#8221; steht für &#8220;Hessischer Rundfunk&#8221;) sowie auch in verschiedenen Pop-Rock Projekten. &#8220;Everything will be allright&#8221; ist sein ureigenes Ding. Die Stücke klingen. Mal groovig, mal richtig cool, auch mal seicht-poppig, manches mit Ernst gespielt, und immer interessant. Nicht zuletzt der Verdienst des gut aufgelegten Schlagzeugers Jean-Marc Robin.</p>
<p align="center"><strong>Vorzügliches Material</strong></p>
<p>Aber wenn&#8217;s jetzt doch einen Bass, einen richtigen (Saiten-)Bass gäbe? Im direkten Vergleich käme es dann voll ans Tageslicht - das, was in den selbst komponierten Stücken wirklich steckt. Das Material ist vorzüglich. Nichts für eine wild und wüst drauflos gespielte Improvisationsorgie; gleichwohl finden weich gespülte Schmuselinien keinen festen Boden. Die Musiker spielen unaufgeregt, lassen es laufen, aber nicht weg-laufen. Schönes Beispiel: &#8220;Postcard&#8221;. Das Stück kündet von vielen musikalischen Gefilden. Das Zuhören fällt so leicht wie das Betrachten einer Urlaubspostkarte. Alles drin, alles drauf, ohne sich in nervende Details zu verlieren. Und so, wie einem ein bunter Kartengruß selten dazu verleitet, spontan die Koffer zu packen und abzudüsen, bleibt auch hier der Genießer sitzen. Vielleicht entkorkt er eine neue Flasche Rotwein, aber torkelnd durch die Wohnung brüllen? Das passiert nicht. Warum? &#8220;Everything will be allright&#8221; - alles wird gut.</p>
<p>Alberto Menendez - Tenor &amp; Sopransaxofon<br />
Jean-Yves Jung - Orgel<br />
Markus Becker - Klavier &amp; Mac Book Pro<br />
Jean-Marc Robin - Schlagzeug</p>
<p>1 Open Al 4:23<br />
2 Far from Bilbao 6:53<br />
3 The Seeker 5:46<br />
4 Postcard 5:38<br />
5 Hey Baby What Time Is It 6:36<br />
6 Freedom for Al 3:11<br />
7 Everything Will Be Alright 6:03<br />
8 Urban Groove 7:13<br />
9 Far from Bilbao (Alternate Take) 6:34</p>
<p>Gesamtlänge 52:17<br />
Cover-Design: Der Gestalter<br />
Label: <a href="http://www.rodensteinrecords.de" target="_blank">www.rodensteinrecords.de</a><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/fa38fcb5a7f94a48bf03b15025accdef" width="1" height="1" alt="" /></p>
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		<title>EARS im Rotationscafé - Jazz faustdick hinter den Ohren</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 12:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Bergisches]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Remscheid-Lennep bis nach Eisenach sind es über 300 Kilometer; von Remscheid-Lennep Alter Markt bin ins Rotationscafé keine 90 Meter. So weit war neulich im Durchschnitt Spitzenjazz mit Musikern des Eisenacher Jazzclubs &#8220;Posaune&#8221; für einen Lenneper entfernt. Eisenacher Jazzern geht nicht zuletzt aufgrund des dortigen Internationalen Jazzarchivs ein guter Ruf voraus. Es war also jazzig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Remscheid-Lennep bis nach Eisenach sind es über 300 Kilometer; von Remscheid-Lennep Alter Markt bin ins Rotationscafé keine 90 Meter. So weit war neulich im Durchschnitt Spitzenjazz mit Musikern des Eisenacher Jazzclubs &#8220;Posaune&#8221; für einen Lenneper entfernt. Eisenacher Jazzern geht nicht zuletzt aufgrund des dortigen Internationalen Jazzarchivs ein guter Ruf voraus. Es war also jazzig Ansprechendes zu erwarten von Peter Ortmanns &#8220;The Eisenach-Remscheid-Jazzconnection&#8221; (EARS).<br />
<a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/pic1328554899.jpg" target="_blank"><img alt="pic1328554899" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/pic1328554899-small.jpg" width="225" height="149" /></a>Damit lohnte sich für jeden Jazzfreund aus der näheren und weiteren Umgebung der Weg ins Rotationscafé. Kein Wunder also, wenn es aus allen Nähten platzte. Stanley Blume, Altsaxofonist aus Eisenach und unter anderem Dozent für die Landesjugendjazzorchester Thüringen und Sachsen, vertrat die Eisenacher Jazzszene glänzend. So wie auch die bergischen Jazzer sich nicht lumpen ließen: Charlotte Ortmann, diesmal nur mit der Querflöte bewaffnet, Dominic Brosowski (Schlagzeug) und Peter Ortmann (Piano). Den Kontrabass zupfte Caspar van Meel. Er hat sich bei den Leverkusener Jazztagen bereits einen Namen erspielt und verfügt über enge Kontakte zur hiesigen Szene. Deswegen zählen wir ihn augenzwinkernd einfach mit zu den bergischen Jazzern. So sympathisch, wie er rüberkam, wird er&#8217;s verschmerzen.</p>
<p align="center"><strong>Temporeicher Jazz aus einem Guss</strong></p>
<p><a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/pic1328646243.jpg" target="_blank"><img alt="pic1328646243" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/pic1328646243-small.jpg" width="225" height="149" /></a> </p>
<p>Das Konzert kam einem Heimspiel gleich. Um bei der sinnigen Abkürzung EARS zu bleiben: Die Musiker hatten es musikalisch faustdick hinter den Ohren, das Publikum konnte nur noch mit denselben schlackern. Das Wechselspiel zwischen Flöte und Saxofon geriet zum intimen, kreativen Meisterstück. Festzustellen, wer zwischen beiden den Ton angab, bedeutete spannenden Voyeurismus. Dazu wurde das Piano immer wieselflinker, der Kontrabass satter, fundamentaler, kreativer, und das Schlagzeug hämmerte ganze Themen mit. Ein Stück wie &#8220;Dein ist mein ganzes Herz&#8221; mutierte zum Jazz-Lehrstück. Jedes EARS-Mitglied zeigte sich von seiner besten Seite - aber zusammen präsentierte die Band bunte, temporeiche Jazz-Bilder aus einem Guss, wie in Fels gehauen. Grandios diese Dynamik - die Instrumente folgten dem Wechsel von knüppelharten Drumsticks zu streichelnden Besen wie gezähmte Wildpferde, die das Tänzeln nicht verlernt hatten. Sie bewiesen es sofort, wenn der Bass die Wendung zu einem tragenden Swing auch nur andeutete - und ab ging eine neue Parforcejagd über Synkopen und Bebop-Linien, über verschlungene Melodien und beruhigenden Groove hin zu besonnener Klarheit mit einer geradezu anmutigen Stärke.<br />
Das Publikum ging sachkundig und begeistert mit. Die meisten werden auch in der Erinnerung noch von diesem Konzert schwärmen.<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3d9f81fddbfe43b9b410a9418010cf40" width="1" height="1" alt="" /></p>
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		<title>No Country for Old Listeners</title>
		<link>http://www.textfuertext.de/index.php/no-country-for-old-listeners/303/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 19:21:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[KJ Dave Doran &#38; Christy Doran &#8220;XL target&#8221;
Das Leben ist voller Überraschungen. Wer diese Binsenweisheit nicht mehr hören kann, es sei denn, in der Musik, dem sei dieses Album empfohlen: &#8220;XL target&#8221; von KJ Dave Doran &#38; Christy Doran. Der Irisch-Schweizer Jazz-Schlagzeuger Christy Doran liefert hier zusammen mit seinem Bruder Christy, einem der kompromisslosesten Schweizer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>KJ Dave Doran &amp; Christy Doran &#8220;XL target&#8221;</strong></p>
<p>Das Leben ist voller Überraschungen. Wer diese Binsenweisheit nicht mehr hören kann, es sei denn, in der Musik, dem sei dieses Album empfohlen: &#8220;XL target&#8221; von KJ Dave Doran &amp; Christy Doran. Der Irisch-Schweizer Jazz-Schlagzeuger Christy Doran liefert hier zusammen mit seinem Bruder Christy, einem der kompromisslosesten Schweizer Guitar-Heroes, ein Album ab, das voller Überraschungen steckt. Egal, von welcher Seite sich ihm der Hörer nähert. Derjenige, der die beiden kennt, erwartet vermutlich progressiven Jazz-Rock, musikalisch vertrackt und verwoben bis in die letzte Windung der Gehör-Schnecke. Der, der sich nach den ersten Takten unbedarft in den Sessel streckt, wird sich mit schottischem Malt direkt aus der Flasche w<a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/coverxltarget.jpg" target="_blank"><img alt="Cover XL target" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/coverxltarget-small.jpg" width="225" height="225" /></a>ohlig den Chillout Rhythmen des Anfangs widmen.</p>
<p align="center"><strong>Surprise, Surprise!</strong></p>
<p>Den Jazz-Hörigen fallen zunächst die Augen zu, den Chillern bleibt (hoffentlich nicht!) die Flasche im Halse stecken: Nach und nach wird&#8217;s richtig interessant. Und zwar für den, der mit beiden Ohren offen ist für alles, was jenseits des Mainstreams plätschert.</p>
<p align="center">
<strong>Solistische Freiheiten durch Samples</strong></p>
<p>Nach eigenen Worten löst sich KJ Dave Doran (wofür steht eigentlich &#8220;KJ&#8221;?) von der klassischen Rolle des Schlagzeugers - er setzt Samples als Teil der Rhythmusgruppe ein und will dadurch mehr &#8220;solistische Freiheiten&#8221; erhalten. Das ist zwar so weltbewegend neu auch nicht, aber wie Dave es anstellt, eine Offenbarung. Keine Spur von stupiden, seelenlosen Samples - stattdessen ein authentischer Drum-Mix jenseits Grenregrenzen: Dave Doran Ex Machina. Zusammen mit Christy Dorans eigenwilliger, zuweilen bepop-jazzig sowie mit vielen Loops verschroben gespielter Gitarre klingen damit extrem &#8220;groovige&#8221; Sounds aus den Boxen. Nicht direkt auf breit getrampelten &#8220;urban jungle&#8221;-Pfaden schlurfend, sondern über die verschlungenen Wege naturwüchsiger, bizarrer Landschaften. Dem Gitarristen sei Dank. Gleichsam &#8220;No Country für Old Listeners&#8221; - kein Land für eingefahrene Mainstream Jazzer, aber erst recht nicht für glasig blickende Chillout-Junkies.</p>
<p>KJ Dave Doran &amp; Christy Doran &#8220;XL target&#8221;</p>
<p>KJ Dave Doran: drums, samples<br />
Christy Doran: guitar</p>
<p>1. Massive 4:59<br />
2. Breath 4:01<br />
3. ARP 4:54<br />
4. Transform 6:14<br />
5. Bourbon 4:29<br />
6. Btz79 3:56<br />
7. Cyberdrone 3:48<br />
8. December 5:43<br />
9. Bedder 3:46<br />
10. Chemical 3:00<br />
Gesamtlänge: 44:58</p>
<p>
<a href="http://www.unitrecords.com" target="_blank">www.unitrecords.com</a> <a href="http://www.drums4life.com" target="_blank">www.drums4life.com</a><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/17293c43593b4ebea69e5294667ca90d" width="1" height="1" alt="" /></p>
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		<item>
		<title>Weihnachten ist immer</title>
		<link>http://www.textfuertext.de/index.php/weihnachten-ist-immer/298/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 18:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Elisabeth Lohninger Band feat. Axel &#38; Walter Fischbacher&#8220;Christmas in July&#8221;
Was hat wohl die Jazz-Sängerin Elisabeth Lohninger bewogen, Weihnachtslieder im Juli nicht nur zu singen, sondern damit auch gleich ein ganzes Album zu bestücken? Es sei die &#8220;ursprüngliche Echtheit, die gefühlsmäßige Bedeutung und Ausdruckskraft der Weihnachtsmusik in vielen Ländern&#8221; heißt es in der Ankündigung des Albums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Elisabeth Lohninger Band feat. Axel &amp; Walter Fischbacher<br />&#8220;Christmas in July&#8221;</strong></p>
<p>Was hat wohl die Jazz-Sängerin Elisabeth Lohninger bewogen, Weihnachtslieder im Juli nicht nur zu singen, sondern damit auch gleich ein ganzes Album zu bestücken? Es sei die &#8220;ursprüngliche Echtheit, die gefühlsmäßige Bedeutung und Ausdruckskraft der Weihnachtsmusik in vielen Ländern&#8221; heißt es in der Ankündigung des Albums &#8220;Christmas in July&#8221;. Ob das wirklich die Motivation war oder die Künstlerin und ihr beeindruckendes Gefolge lediglich genug Zeit und Ruhe haben wollten, die Lieder rechtzeitig zur Weihnachtszeit veröffentlichen zu können, sei dahingestellt. Herausgekommen ist jedenfalls hoch spannender, irgendwie auch augenzwinkernder, swingender Jazz - hörenswert zu jeder Jahreszeit, selbstre<a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/cdcover-front-1.jpg"target="_blank"><img alt="CD Cover-Front" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/02/cdcover-front-1-small.jpg" width="225" height="204" /></a>dend je nach Stimmungslage.</p>
<p align="center"><strong>Giant Steps</strong></p>
<p>Bereits die ersten Takte des Anfangsstückes &#8220;Giant Chestnutz/Christmas Song&#8221; lassen aufhorchen: Arrangeur Walter Fischbacher verwendet sehr intelligent John Coltranes &#8220;Giant Steps&#8221;, um mit Mel Tormés Weihnachtslied seinen Fuß in die Tür des Giganten zu setzen: Experiment gelungen. Und Lohinger singt dazu wie von der Leine gelassen. Trotzdem mit einer beruhigenden Lässigkeit, der die Wahrheit zugrunde liegt: Ich kann&#8217;s. Recht hat sie. Sie kann sich auch auf ihre Mitstreiter verlassen. Ulf Stricker am Schlagzeug trommelt stets mit der schlummernden Power eines an die Kette gelegten Rock-Rüden, Axel Fischbacher fügt stellenweise verzerrte Gitarrentöne hinzu, als wolle er ihn reizen. Das Ganze hält Johannes Weidenmüller am Bass beruhigend zusammen. So bleibt die grundlegende beschauliche Stimmung erhalten, ohne dass sie in die Sentimentalität abrutscht. Dafür sorgen allein die solistischen Einlagen.<br />
Alle zusammen loten sie die Lieder aus und bringen auch zuweilen einen jazzigen Kern zutage - wie in &#8220;Petit Papa Noël&#8221;. Daran hat vorher vermutlich noch niemand gedacht. Das hätte einerseits &#8220;Mary&#8217;s Boy Child&#8221; auch gut getan, andererseits ist es bei &#8220;Stille Nacht&#8221; einfach des rockigen Guten zu viel. Sei&#8217;s drum. Einzig bleibt die Frage offen, ob die Weihnachtsengel im Juli mits(w)ingen würden.</p>
<p>Christmas in July<br />
Elisabeth Lohninger Band feat. Axel &amp; Walter Fischbacher</p>
<p>Elisabeth Lohninger - voice<br />
Axel Fischbacher - guitar<br />
Walter Fischbacher - piano<br />
Johannes Weidenmüller - bass<br />
Ulf Stricker - drums</p>
<p>1. Giant Chestnutz/Christmas Song 4:34 2. Os Meninos Da Mangueira 5:13 3. In Notte Placida 6:09 4. Potpourri De Navidad 3:55 5. Mary&#8217;s Boy Child 5:32 6. Petit Papa Noel 4:18 7. Gläns Över Sjö Och Strand 5:23 8. Advent 6:04 9. Christmas Eve 3:40 10. Den Yndigste Rose 5:05 11. Vom Himmel Hoch O Englein Kommt 7:04 12. Stille Nacht 4:33</p>
<p>Gesamtlänge 61:30</p>
<p>Produziert von Fischbacher/ Lohninger/Fischbacher<br />
Grafik: Jacob Orzeszec, Elisabeth Lohninger<br />
<a href="http://www.jazzsick.com">www.jazzsick.com</a><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/e289cdafa0454aa69a3e4d80de42c5d2" width="1" height="1" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Lächeln der Lux auf ungewissem Spielfeld</title>
		<link>http://www.textfuertext.de/index.php/das-laecheln-der-lux-auf-ungewissem-spielfeld/296/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:02:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[LUX feat. Reentko CD &#8220;Playground&#8221;
Auf dem Cover ihres neuesten Albums &#8220;Playground&#8221; hockt Christina Lux im grünen Gras, schaut sinnend in die Ferne und lächelt. Am Himmel schimmert Blaues durch Wolkenschleier. Eine nette Spielwiese (&#8221;playground&#8221;) hat sie sich da ausgesucht, mitten in der Natur - zum Hinlegen und Dösen allerdings weniger geeignet: Die Halme werden in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LUX feat. Reentko CD &#8220;Playground&#8221;</strong></p>
<p>Auf dem Cover ihres neuesten Albums &#8220;Playground&#8221; hockt Christina Lux im grünen Gras, schaut sinnend in die Ferne und lächelt. Am Himmel schimmert Blaues durch Wolkenschleier. Eine nette Spielwiese (&#8221;playground&#8221;) hat sie sich da ausgesucht, mitten in der Natur - zum Hinlegen und Dösen allerdings weniger geeignet: Die Halme werden in der Nase kitzeln, vielleicht verbirgt das Grüne einen Kuhfladen, es könnte Regen geben. Nicht jede Spielwiese bietet pure Freude, nicht jeder Sandkasten ist frei von Hundekot. Aber genau so ist das Leben, und Christina Lux lächelt, weil sie es kennt: &#8220;Immer dann, wenn Dinge oder Menschen sich verabschieden, haben wir die Chance, unser Leben neu zu sehen und unseren Spielplatz zu entdecken. Immer wieder neu. Das braucht manchmal Mut, aber am Ende ist es etwas Großartiges&#8221;, sagt sie. Diese (Lebens-)Erfahrungen brauchen nicht nur Mut - sie machen auch Mut. Weil wir daran wachsen können.<br />
<a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/presseplayground-cover.jpg" target="_blank"><img alt="Presse Playground Cover" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/presseplayground-cover-small.jpg" width="225" height="200" /></a></p>
<p>Ihre Erkenntnisse hat Lux auf ihrem &#8220;Spielfeld&#8221; - ihrem siebenten Album - versammelt. Und herausgekommen ist auch musisch etwas Großartiges. Die wahre Größe zeigt sich meistens ohne großes Geschrei und ohne viel Radau. Authentizität will wahrgenommen werden. Intensität wirkt dichter, je weniger drum herum passiert. Folgerichtig ist es ein sanftes Album geworden. Es hätte sogar noch weniger Studio-Finesse gut vertragen. Gitarrist und Perkussionist Reentko ist auch nicht auf umfangreiche Technik angewiesen. Ich stelle mir vor, das Album klänge so minimalistisch wie Bruce Springsteens &#8220;Nebraska&#8221;. Zubehör: mitten auf dem &#8220;Playground&#8221; nichts als Gras und Gitarre. Das würde des Zuhörers Aufmerksamkeit anziehen wie ein lang ersehnter Liebesbrief. So machen sich freilich manche Stücke - im Reigen nacheinander gehört - hinter den eigenen schläfrigen Wimpernvorhang aus dem Staube. Na ja, immerhin versüßt das Lächeln der Lux die Träume. In den Texten steckt viel Poesie - jede Menge Nachdenken und noch mehr Gefühl. Und sogar deutsche Texte! Die treffen live vermutlich direkt, die englischen Sätze werden es ein wenig schwerer haben. &#8220;Die Ungewissheit bleibt, so wird es immer sein&#8221;, singt Christina Lux in &#8220;Es ist gut so&#8221;.</p>
<p>Wie sie beim Publikum ankommen wird, das wird sich zeigen:<br />
Samstag, 4. Februar, 20 Uhr in der Kattwinkelschen Fabrik in Wermelskirchen.</p>
<p>
LUX feat. Reentko CD &#8220;Playground&#8221;<br />
© 2012 Prudence<br />
Songliste: 1. Forget you 3:36 | 2. Playground 2:44 | 3. Es ist gut so 3:15 | 4. May I ask you 3:08 | 5. Close to the tide 4:16 | 6. Paper Airplane 3:49 |<br />
7. Embrace 3:38 | 8. Sanctuary 4:18 | 9. War torn 3:19 | 10. Vergehen 2:32 | 11. Defenses 3:35 | 12. Head held high 3:44 | 13. Longing 3:59 |<br />
14. Mothersong 3:04<br />
Spieldauer: 50 Minuten<br />
Gastmusiker Mohi Buschendorf (Bass), Stephan Braun (Cello) und Stephan Emig (Drums)<br />
<a href="http://www.christinalux.de" target="_blank">www.christinalux.de</a> <a href="http://www.reentko.com" target="_blank">www.reentko.com</a><br />
Cover-Foto: Thorsten Wingenfelder<img alt="" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/ed71457865b94b308b72163cf331d3bb" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Die Wahrheit muss raus!</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:46:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Axel Pätz - Die Ganze Wahrheit
Wie viel Wahrheit ist zu ertragen? Axel Pätz, der norddeutsche &#8220;Tastenkabarettist&#8221; (Pätz), teilt das Wissen um die Wahrheit auf: Wahrheit light, classic oder premium. Das Publikum in der Katt qualifizierte sich durch den Zuruf richtiger Antonyme auf Adjektive wie &#8220;hoch&#8221; und &#8220;weit&#8221; für die ungeteilte brutale Premium-Wahrheit. Wobei anzumerken ist: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="center"><strong>Axel Pätz - Die Ganze Wahrheit</strong></p>
<p>Wie viel Wahrheit ist zu ertragen? Axel Pätz, der norddeutsche &#8220;Tastenkabarettist&#8221; (Pätz), teilt das Wissen um die Wahrheit auf: Wahrheit light, classic oder premium. Das Publikum in der Katt qualifizierte sich durch den Zuruf richtiger Antonyme auf Adjektive wie &#8220;hoch&#8221; und &#8220;weit&#8221; für die ungeteilte brutale Premium-Wahrheit. Wobei anzumerken ist: Pätz scheint sie zu kennen, die ganze ungeschminkte Wahrheit. Ein Alles-Wisser? Oder vielleicht auc<a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/apz-dgw-fotokgz1-klein.jpg" target="_blank"><img alt="apz dgw fotokgz1-klein" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/apz-dgw-fotokgz1-klein-small.jpg" width="225" height="161" /></a>h nur ein Besser-Wisser?<br />
Das spielte in seinem Programm &#8220;Die Ganze Wahrheit&#8221; freilich nur eine untergeordnete Bedeutung. Um alles zu (er)klären reicht eh die Zeit nicht. Also beschränkt er sich - auf unser alltägliches (Er)Leben. Er spricht und singt und grinst und mimt und erläutert erbarmungslos hintergründige Weisheiten über Geburtstrauma, Alters-Demenz, Ikea-Shopping, Bio-Läden, Krabben-Brötchen, familiäre Kommunikation in Google-Zeiten, zivilen Ungehorsam und die Etikette des Umarmens. Sein Credo: &#8220;Die Wahrheit muss raus!&#8221; Und wenn diese Wahrheiten jemand verinnerlicht hat und trotzdem noch am Leben ist, dann ist er ein Held. Das Publikum wurde so zum kollektiven Helden. Ein Held zu sein - das ist natürlich ein schönes Gefühl. Es macht das Leben ein wenig leichter angesichts der Verhältnisse, in denen wir unser Dasein fristen.</p>
<p align="center"><strong>Rabenschwarzer Humor</strong></p>
<p>Pätz läutete das Zeitalter der &#8220;Hypo-Real-Ästheten&#8221; und der selbst ernannten Bestatter ein, die die eigenen Säuglinge in der Tiefkühltruhe entsorgen. Alles grandios verpackt. Im Schuhplattler-Lied &#8220;Baby on the Rocks&#8221; bekommt der Ausdruck &#8220;Konserv(e)-atorium&#8221; eine ganz andere Bedeutung. Es erinnerte in Text und erbarmungsloser Komik an Georg Kreislers Klassiker &#8220;Geh mer Tauben vergiften im Park&#8221;. Dadurch, dass Pätz die Wahrheiten über die heldischen Zeitgenossen in der Kreditanstalt und vor der Kühltruhe unter ein Thema stellte, hielt er allen den satirischen Spiegel vor: Von wegen, schuld seien immer nur die anderen. In der weiten Bandbreite zwischen abgesahntem Gewinn und fassungslosem Grauen konnte sich jeder irgendwo wiederfinden. Mit Pätz&#8217; rabenschwarzem Humor fiel es allerdings leichter.<br />
Der Kabarettist empfahl Hundekot als &#8220;Neurodermitis-Prophylaxe&#8221;, banalisierte seine &#8220;tüdelige&#8221; Mutter zum Gespött der Leute und riet: &#8220;Bringen Sie doch mal einfach jemand um!&#8221; Angesichts derlei Weisheiten mischte sich zum Lachen schon mal ein Würgen in der Kehle - solche Helden wollen wir natürlich nicht sein. Zum trotzigen Trost möbelte er anschließend sein Publikum in der stürmisch geforderten Zugabe wieder auf: &#8220;Morgen gründen wir &#8216;ne Bank.&#8221; Das Publikum freute sich diebisch darüber - und lief blindlings in die Pätz-Falle. So viel besser wie die anderen sind wir vermutlich gar nicht: Und das ist Pätz&#8217; &#8220;Ganze Wahrheit&#8221;.<br />
Foto: Thomas Häntzschel, Rostock<br />
Auftritt: Wermelskirchen, Kattwinkelsche Fabrik, Freitag, 13. Januar<br />
<a title="Homepage Axel Pätz" href="http://www.axelpaetz.de/" target="_blank">www.axelpaetz.de</a></p>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/521537a575884bb6962b52e5321d7c8d" width="1" height="1" alt="" /></p>
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		<title>Rätselhafte Reise ins Turtleland</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 11:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Phishbacher - Journey to Turtleland
Rätsel sind angesagt bei diesem Album &#8220;Journey to Turtleland&#8221; von Phishbacher. Um den Namen der Band zu verstehen, muss er gehört werden. Dann klingt&#8217;s wie &#8220;Fischbacher&#8221; - und genau so heißt er auch, der Jazz-Pianist und Bandgründer Walter Fischbacher. Geboren in Österreich, lebt er nach seinem abgeschlossenen Studium - Klassisches Piano, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Phishbacher - Journey to Turtleland</strong></p>
<p>Rätsel sind angesagt bei diesem Album &#8220;Journey to Turtleland&#8221; von Phishbacher. Um den Namen der Band zu verstehen, muss er gehört werden. Dann klingt&#8217;s wie &#8220;Fischbacher&#8221; - und genau so heißt er auch, der Jazz-Pianist und Bandgründer Walter Fischbacher. Geboren in Österreich, lebt er nach seinem abgeschlossenen Studium - Klassisches Piano, Komposition und Jazz-Piano - seit 1994 in New York. Dort hat er in der Szene einen klangvollen Namen. Bei uns gibt&#8217;s noch Entwicklungsmöglichkeiten.<br />
<a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/coverjourneytoturtleland.jpg" target="_blank"><img alt="Cover Journey to Turtleland" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/coverjourneytoturtleland-small.jpg" width="225" height="204" /></a><br />
Ein Österreicher, der mit dem Keyboard im Jazz Furore macht - das hatten wir doch schon mal. Richtig: Joe Zawinul, Tastenmann bei Weather Report und Komponist solcher Dauerbrenner wie &#8220;Mercy, Mercy, Mercy&#8221; und &#8220;Birdland&#8221;. Sehr oft stellt sich der weltweite Erfolg ein, kommt der Künstler mit seinem Werk um die richtige Ecke. Diese Ecke scheint Walter Fischbacher noch zu suchen. An der technischen musikalischen Finesse seines neuesten Albums &#8220;Journey to Turtleland&#8221; wird es wohl nicht liegen. Dafür ist es einfach zu gut gemacht.</p>
<p>Zusammen mit Goran Vujic (bass) und Ulf Stricker (drums) liefert Fischbacher mit europäischer Gründlichkeit ein Fusion-Album ab, das Herz und Sinn gleichermaßen entzückt. Auf Track Drei, &#8220;Media Luna&#8221;, verstärken Pete McCann (guit) und Max Klaas (perc) die atmosphärische Dichte, im neunten Stück, &#8220;Froggy Style&#8221;, ist der Gitarrist Axel Fischbacher - die beiden Fischbachers sind nicht miteinander verwandt - zu hören. Alles in allem leben alle elf Stücke vom dynamisch-treibenden Spiel der tiefen Töne - Bass und Keyboard in gleichem Maße. Vom Bassisten Goran Vujic stammt auch sinnigerweise das Stück &#8220;Bass Killer&#8221;, die anderen hat Walter Fischbacher geschrieben. Sein Keyboard-Spiel hat von jedem etwas, ohne im Einerlei zu versinken. Wunderschöne, beinahe lyrische Sequenzen wechseln sich zum abgezirkelten Zeitpunkt mit filigran-virtuosem Gedudel ab - die Band geht mit, und heraus kommt Musik zum Zuhören, zum Mitgehen, zum intellektuellen, verständnisreichen Kopfnicken, zum biegsamen Lächeln. Dabei gibt der Bass weitreichend den Rhythmus an, Drummer Stricker liefert dazu die notwendigen und markanten Akzente.</p>
<p>Zu allem mundet der samtige Rotwein genau so wie das herbe, allerdings gepflegte Pils. Wie bei den Getränken, schmeckt auch dieses Album am besten, wird es mit Aufmerksamkeit genossen. Sonst kann es zum Mysterium werden.<br />
Schwieriger als die Bedeutung des Bandnamens gestaltet sich die Lösung des Rätsels, das im kryptischen Titel &#8220;Reise ins Schildkrötenland&#8221; (deutsch) verborgen ist. &#8220;Turtleland&#8221; ist doch hoffentlich nicht eine mickrige Insel im &#8220;Birdland&#8221;? Noch schleierhafter ist das Cover: Irgendwer beamt ein Mädel in die Lüfte, und der Hund, dieser Köter, schaut einfach nur zu.<br />
Hoffen wir, dass diese Rätsel zu einem guten Omen führen - dann findet sich ja vielleicht noch die richtige Ecke für ganz großes Glanz und Gloria.</p>
<p>Phishbacher - Journey to Turtleland</p>
<p>Walter Fischbacher (keys) - Goran Vujic (bass) - Ulf Stricker (drums)<br />
feat: Pete McCann, guit (track 3) - Max Klaas, perc (track 3) - Axel Fischbacher, guit (track 9)<br />
Titel:<br />
1. Kyrillian Predator 2:45 - 2. Single B 6:03 - 3. Media Luna 5:59 - 4. Turtleland 6:55 - 5. Lulu&#8217;s Revenge 8:48 - 6. Almost Number One 6:08 - 7. Undo This! 7:50 - 8. Bass Killer 8:29 - 9. Froggy Style 5:21 - 10. Timeless 7:24 - 11. EZ Breezie 8:37</p>
<p><a href="http://www.walterfischbacher.com" target="_blank">www.walterfischbacher.com</a> - <a href="http://www.popup-records.de" target="_blank">www.popup-records.de</a> - <a href="http://www.in-akustik.de" target="_blank">www.in-akustik.de</a></p>
<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/665c70c8a6ac4862a6e21d588903008c" width="1" height="1" alt="" /></p>
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		<title>Neuartiges Servicebuch für die Wirtschaft präsentiert das Bergische Städtedreieck</title>
		<link>http://www.textfuertext.de/index.php/neuartiges-servicebuch-fuer-die-wirtschaft-praesentiert-das-bergische-staedtedreieck/287/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 16:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

		<category><![CDATA[Schreibe]]></category>

		<category><![CDATA[Bergisches]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Highlights hat die Wirtschaftsregion Wuppertal-Solingen-Remscheid zu bieten?
Ein neuartiges &#8220;Servicebuch für die Wirtschaft&#8221; gibt Auskunft. Es liefert auf 200 Seiten detaillierte Informationen über die wirtschaftlichen, kulturellen und landschaftlichen Attraktionen des Bergischen Städtedreiecks.

Mit umfangreichen Infos und Kontaktdaten - Adressen, Telefonnummern und Websites - wichtiger Ansprechpartner und Institutionen bietet dieses Servicebuch ein wichtiges Nachschlagewerk für die Anbahnung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Highlights hat die Wirtschaftsregion Wuppertal-Solingen-Remscheid zu bieten?</p>
<p>Ein neuartiges &#8220;Servicebuch für die Wirtschaft&#8221; gibt Auskunft. Es liefert auf 200 Seiten detaillierte Informationen über die wirtschaftlichen, kulturellen und landschaftlichen Attr<a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/bergisches-stadtdreieck-gross.jpg" target="_blank"><img alt="bergisches stadtdreieck gross" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/bergisches-stadtdreieck-gross-small.jpg" width="225" height="319" /></a>aktionen des Bergischen Städtedreiecks.</p>
<p>
Mit umfangreichen Infos und Kontaktdaten - Adressen, Telefonnummern und Websites - wichtiger Ansprechpartner und Institutionen bietet dieses Servicebuch ein wichtiges Nachschlagewerk für die Anbahnung neuer Geschäftsbeziehungen, für die Suche nach einem neuen Unternehmens-Standort sowie nach einem geeigneten, attraktiven Arbeitsplatz.</p>
<p>Aber auch gestandene Bergische und &#8220;Dahergelopene&#8221; dürften viele Tipps schätzen und neue Gesichtspunkte und Perspektiven gewahr werden.</p>
<p>Das Buch ist entstanden unter der Federführung des Verlages Kommunikation &amp; Wirtschaft; Projektpartner ist die Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid.</p>
<p>Der Verlag schreibt: &#8220;Die informativen Texte stammen allesamt aus der Feder der drei erfahrenen und kompetenten Journalisten Stefanie Bona, Bernd Geisler und Valeska von Dolega, die selbst in der Region leben. In mehr als 20 Einzelbeiträgen liefern sie einen kompakten Überblick über die Stärken und wirtschaftlichen Potenziale des Bergischen Städtedreiecks, informieren über seine kulturelle Vielfalt und veranschaulichen auf charmante Art und Weise, was das Bergische Städtedreieck und die hier lebenden Menschen so besonders macht.&#8221;</p>
<p>Das Servicebuch ist zweisprachig (deutsch/englisch) gehalten und verfügt über umfangreiche Illustrationen.</p>
<p>Buchbestellung bei:</p>
<p>Verlag Kommunikation &amp; Wirtschaft GmbH<br />
Verlagsbereich Regionalmedien<br />
Baumschulenweg 28<br />
26127 Oldenburg<br />
Fon: 0441 9353-138<br />
<a href="mailto:info@kuw.de">info@kuw.de</a><img border="0" alt="" src="http://vg08.met.vgwort.de/na/4e641fca68a243d59046313a507e53a3" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Bergisches Gitarrenfestival 2012 - von Bach bis BeatBox</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 12:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Bergisches]]></category>

		<category><![CDATA[Musik]]></category>

		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bergische Gitarrenfestival in der Akademie Remscheid verbindet musikalische Welten. Klassik, Neue Musik, Pop und Rock sowie Jazz bauen Brücken zueinander bei Musikern und Zuhörern.
Rund 30 Gitarren erklangen zum Abschluss des Bergischen Gitarrenfestivals. Da zupfte die ganz junge Gitarristin neben dem alten Dozentenhasen und der klassische Saitenzupfer zusammen mit dem rockigen Saitenquäler die Ensemble-Version eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Bergische Gitarrenfestival in der Akademie Remscheid verbindet musikalische Welten. Klassik, Neue Musik, Pop und Rock sowie Jazz bauen Brücken zueinander bei Musikern und Zuhörern.</strong></p>
<p>Rund 30 Gitarren erklangen zum Abschluss des Bergischen Gitarrenfestivals. Da zupfte die ganz junge Gitarristin neben dem alten Dozentenhasen und der klassische Saitenzupfer zusammen mit dem rockigen Saitenquäler die Ensemble-Version eines amerikanischen Traditionals. Vorne dirigierte der musikalische Leiter des Festivals, <img alt="PICT6433-klein" align="left" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/01/pict6433-klein.jpg" width="450" height="337" />Professor Dieter Kreidler. Er hatte wie immer alles im lockeren Griff und lieferte mit seinem Ensemble traditionell DEN emotionalen Höhepunkt dieser Seminarwoche.</p>
<p align="center"><strong>Kreative Atmosphäre</strong></p>
<p>Musik verbindet. Diese Sprache versteht jeder. Sie bildet das Fundament der äußerst kreativen Atmosphäre, die zwischen Teilnehmer und (Gast-)Dozenten herrscht. Berührungsangst? Nicht vorhanden. Der progressive Jazzer widmet sich dem blutigen Anfänger mit der gleichen Intensität wie der Musikprofessor seinem Meisterschüler. Nur so sind die Höchstleistungen zu erklären, wie sie während der einzelnen Konzerte geboten wurden. Bereits die Talentshow mit sechs jungen Preisträgern renommierter Wettbewerbe zeigte sowohl im Klassik- als auch im Jazz- und Rock-Bereich bemerkenswert und über alle Maßen vielversprechend, was wir in Zukunft vom Gitarrenspiel erwarten können.</p>
<p align="center"><strong>Sensationelle Guitar Night</strong> </p>
<p>Keine Frage, dass die Dozenten in der Guitar Night &#8220;Sensationelles&#8221; (Professor Alfred Eickholt) lieferten. Professor Gerhard Reichenbach, das Remscheider Ensemble Saitenwind, der Konzertgitarrist Goran Krivokapic sowie das Duo Sabine Kühlich (Gesang, Saxofon) und &#8220;Mr.Groove&#8221; Adam Rafferty (Gitarre) boten für Sinn und Seele gleichermaßen grandiose kreative und virtuose Kost. Bach wurde bei Reichenbach zur sinnlichen Erfahrung, Saitenwind lieferte anschließend die coolen intellektuellen Schauer, Krivokapic entfachte mit Werthmüllers &#8220;Variationen&#8221; heimliche Atemlosigkeit, und Kühlich und Rafferty rissen die Leute mit Jazz-Gesang, Saxofon und One-Man-Band-Show inklusive BeatBoxen buchstäblich von den Stühlen.</p>
<p>Im nächsten Jahr sind wir wieder mit dabei.<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/89a539438700434b957cbb04697f5ae1"    width="1" border=0 height="1" alt="" /></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alle Jahre wieder</title>
		<link>http://www.textfuertext.de/index.php/alle-jahre-wieder/282/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Dec 2011 12:47:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schreibe]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.textfuertext.de/index.php/alle-jahre-wieder/282/</guid>
		<description><![CDATA[An den Weihnachtsmann
von Bernd Geisler
Geschafft hat Hausfrau alle Kaufhaustage. Es brennt
die Kerze jetzt zu viert. Es war Advent.
Doch jetzt kommt höchste Festtagswonne,
der Mond scheint hoch, und nicht die Sonne,
Knecht Ruprecht schultert seine Rute,
er steigt aufs Rentier, nicht auf Stute,
und coca-cola-rot erscheint der Weihnachtsmann,
tut allen Kindern etwas an.
Natürlich nicht auf sexuelle Weise,
sondern lieb und brav und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An den Weihnachtsmann</p>
<p>von Bernd Geisler</p>
<p>Geschafft hat Hausfrau alle Kaufhaustage. Es brennt<br />
die Kerze jetzt zu viert. Es war Advent.<br />
Doch jetzt kommt höchste Festtagswonne,<br />
der Mond scheint hoch, und nicht die Sonne,<br />
Knecht Ruprecht schultert seine Rute,<br />
er steigt aufs Rentier, nicht auf Stute,<br />
und coca-cola-rot erscheint der Weihnachtsmann,<br />
tut allen Kindern etwas an.</p>
<p>Natürlich nicht auf sexuelle Weise,<br />
sondern lieb und brav und mit viel Güte,<br />
er schultert seinen Sack zur Schenkungsreise,<br />
hat viele Sachen in der Tüte,<br />
doch meistens ärgern alle Kinder sich,<br />
fluchen, schrei&#8217;n und gotteslästerlich<br />
beschimpfen sie den braven Mann<br />
&#8220;Was hast du uns nur angetan?&#8221;</p>
<p>Wir wollten Fotohandys, Ballerspiele,<br />
Piercingketten, Kondome für die Minne,<br />
Computer, Kohle auf die Kralle, viele<br />
trendy Sachen, &#8216;Herr der Ringe&#8217;,<br />
Elektroroller, Markenstoffe vom Designer,<br />
mindestens vier Kästen Pichelsteiner.<br />
Doch meistens finden wir als Gaben,<br />
was Eltern nützlich finden und sich denken:<br />
&#8220;Das sollten unsre Kleinen haben,<br />
das musst du ihnen schenken!&#8221;</p>
<p>Daraus folgt es messerscharf,<br />
dass, - Weihnachtsmann, du glaubst es nicht! -<br />
was nicht sein kann, das nicht sein darf,<br />
dich gibt es nicht: Du lügst, du Bösewicht!<br />
Es wär&#8217; das Richt&#8217;ge hier auf Erden,<br />
anstatt die Kinder wahllos zu beschenken,<br />
Krieg und Unrecht loszuwerden<br />
und des Nächsten zu gedenken.<img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/31cf8628964740fea5427cae1cf50977" width="1" height="1" alt="" /></p>
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		<title>Geschichten schreiben: locker, leicht, leger</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 09:32:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Schreibe]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschichten schreiben - ein ganzes Wochenende!

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Der Schreib-Workshop in Varel an der Nordsee ist zum zweiten Mal geplant vom Freitag, 21. Oktober, bis Sonntag, 23. Oktober.
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Weitere Infos und Anmeldung hier:
www.lebenssinne.de/veranstaltungen/kreatives/probe/
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Geschichten schreiben - ein ganzes Wochenende!</p>
<p><img height="299" alt="Bild 010-klein" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/08/bild010-klein.jpg" width="225" align="left" /></p>
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<p>Der Schreib-Workshop in Varel an der Nordsee ist zum zweiten Mal geplant vom Freitag, 21. Oktober, bis Sonntag, 23. Oktober.</p>
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<p>Weitere Infos und Anmeldung hier:<br />
<a title="Workshop-Info" href="http://www.lebenssinne.de/veranstaltungen/kreatives/probe/" target="_blank">www.lebenssinne.de/veranstaltungen/kreatives/probe/</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jan Bresinski zu Gast  beim 10. Berliner Salon &#8220;IKASIA&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 16:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kunst und Kultur]]></category>

		<category><![CDATA[Bilder]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Künstler, die überzeugen mit großen Ausstellungen. Jan Bresinski überzeugte mit drei Bildern und einem Querschnitt durch sein Leben. Viel mehr Platz hätte er auch nicht in Anspruch nehmen können. Der Berliner Salon &#8220;IKASIA&#8221; von Monika und Hans Walter Händeler in Wermelskirchen platzte aus allen Nähten.
Jan Bresinski (54) studierte Malerei und Graphik an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Künstler, die überzeugen mit großen Ausstellungen. Jan Bresinski überzeugte mit drei Bildern und einem Querschnitt durch sein Leben. Viel mehr Platz hätte er auch nicht in Anspruch nehmen können. Der Berliner Salon &#8220;IKASIA&#8221; von Monika und Hans Walter Händeler in Wermelskirchen platzte aus allen Nähten.</p>
<p><a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Jan Bresinski-20110217_5361.jpg" target="_blank"><img height="175" alt="Jan Bresinski-20110217 5361-klein" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/janbresinski-20110217-5361-klein.jpg" width="150" align="left" /></a>Jan Bresinski (54) studierte Malerei und Graphik an der Krakauer Kunstakademie und arbeitet seit seinem Diplom 1979 als freischaffender Künstler. Seit 1985 lebt und arbeitet er in Deutschland, derzeit in Eitorf-Windeck. Sein Ideenreichtum kennt keine Grenzen. Neben Malerei, Zeichnung, Graphik und Land-Art gestaltet er Bühnenbilder und Innenräume, und lässt auch schon mal eine spektakuläre Kunstaktion (&#8221;Kunst im Fluss&#8221; 1999 Herchen/Sieg) vom Stapel. Außerdem lehrt er Zeichnen in Eitorf und veranstaltet Workshops in Italien. Und jetzt gab er am Donnerstag, 19. Mai 2011, in Wermelskirchen anhand seiner Werke einen Einblick in sein Verständnis von Kunst.<a href="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/Jan Bresinski-20110217_5363.jpg" target="_blank"><img height="177" alt="Jan Bresinski-20110217 5363-klein" src="http://www.textfuertext.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/janbresinski-20110217-5363-klein-3.jpg" width="150" align="left" /></a></p>
<p>&#8220;Ein Highlight!&#8221;, sagte Monika Händeler. Und ein Glücksgriff dazu - feierten doch die Händelers mit ihren Freunden und Gästen ein Jubiläum: IKASIA fand zum 10. Mal statt! &#8220;An solch einen Erfolg habe ich beim ersten Salon im August 2008 nicht einmal zu denken gewagt&#8221;, sagte die kunstbegeisterte Idealistin. Sie hatte bei IKASIA bereits Berthold Welter (Bildhauer), Lilly Liebig (Glasschmuck-Künstlerin), Regis Noel (Maler, Aktionskünstler), Lydia Weber (Malerin) sowie Jens Kalkhorst (Intendant Taltontheater Wuppertal) zu Gast.</p>
<p>Die nächsten Berliner Salons im Hause Händeler werden wohl ohne Warteliste nicht mehr auskommen. Deswegen: Schon mal in weiser Voraussicht voranmelden bei <a href="mailto:monikahaendeler@googlemail.com">monikahaendeler@googlemail.com</a>.</p>
<p>Fotos: Jan Bresinski</p>
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		<title>Workshop &#8220;Nordseeferiengeschichten schreiben&#8221; an der Nordsee</title>
		<link>http://www.textfuertext.de/index.php/workshop-nordseeferiengeschichten-schreiben-an-der-nordsee/276/</link>
		<comments>http://www.textfuertext.de/index.php/workshop-nordseeferiengeschichten-schreiben-an-der-nordsee/276/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 08:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BG</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schreibe]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende Freitag, 29. Juli, bis Sonntag, 31. Juli, leite ich den Schreibworkshop &#8220;Nordseeferiengeschichten schreiben&#8221; im LebensSinne-Zentrum Varel.
Worum geht&#8217;s dabei? Die Teilnehmer sollen Geschichten schreiben, die ihnen gefallen:
von Krimi- bis Kurz-Geschichte, von launig über lustig bis leger, von tief- über trüb-sinnig bis traurig.
Der Workshop behandelt Ideenfindung, Figurenentwicklung, Dramaturgie, Erzählperspektive, Stil und  Schönheit, Form und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende Freitag, 29. Juli, bis Sonntag, 31. Juli, leite ich den Schreibworkshop &#8220;Nordseeferiengeschichten schreiben&#8221; im LebensSinne-Zentrum Varel.</p>
<p>Worum geht&#8217;s dabei? Die Teilnehmer sollen Geschichten schreiben, die ihnen gefallen:<br />
von Krimi- bis Kurz-Geschichte, von launig über lustig bis leger, von tief- über trüb-sinnig bis traurig.</p>
<p>Der Workshop behandelt Ideenfindung, Figurenentwicklung, Dramaturgie, Erzählperspektive, Stil und  Schönheit, Form und Inhalt.</p>
<p>Ein Wochenende für Schreib-Lustige und Schreib-Süchtige, für Anfänger und Profis - für alle, denen Schreiben Spaß macht.</p>
<p>Der Clou: Jeder Teilnehmer geht mit einem Leitfaden nach Hause, mit dessen Hilfe er beinahe wie von selbst ein Figuren- und Handlungs-Gerüst  erstellen kann.</p>
<p>Mehr Infos unter <a title="Kurs-Einzelheiten" href="http://www.lebenssinne.de/veranstaltungen/kreatives/probe/" target="_blank">www.lebenssinne.de/veranstaltungen/kreatives/probe/</a></p>
<p><strong>Termin:<br /></strong> Freitag, 29.07.2011, 14:00 - 20:00 Uhr<br />
 Sonnabend, 31.07.2011, 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 20:00 Uhr<br />
 Sonntag, 31.07.2011, 10:00 - 12:00 Uhr und 14:00 - 18:00 Uhr<br />
 insgesamt 20 Stunden</p>
<p>Mindestens 7, maximal 10 Teilnehmer</p>
<p><strong>Kosten:<br /></strong>  175,00 € inkl. Mwst. ohne Übernachtung<br />
 280,00 € inkl. Mwst. inkl. 2 Übernachtungen/Halbpension im guten Mittelklassehotel<br />
 380,00 € inkl. Mwst. inkl. 2 Übernachtungen/Halbpension im ****Hotel</p>
<p>Anmeldung<br />
unter Tel. 04454 969986 oder über Internet <a title="LebensSinne-Kontakt" href="http://www.lebenssinne.de/kontakt/" target="_blank">www.lebenssinne.de/kontakt/</a><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/2c6610c17b4e46658ea668fcf7af529e" width="1" height="1" alt="" /></p>
]]></content:encoded>
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