“Jan machte einen tiefen und beruhigenden Atemzug. Das war gerade noch einmal gut gegangen!
Was habe ich dir gesagt?, flüsterte sein innerer Beobachter. Jan lehnte sich an die Kabinenwand und schloss die Augen. Jetzt erst spürte er die Anstrengung in seinen Knochen.”
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“Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein!” Fausts befreiender Ausruf am Ende des Osterspaziergangs klingt, als mache er Urlaub.
Wie er, freut sich auch die Reisebranche im Bergischen. Entspannt kann sie dem Jahr 2008 entgegensehen. Die Reisewünsche entsprechen dem bundesweiten Trend. Südliche Sonne scheint ganz oben auf der Wunschliste, Fernreisen und Kreuzfahrten nehmen zu. Der bergische Urlauber will außerdem gut beraten sein.
Hier meine Einschätzung der Reisetrends im Bergischen im Magazin “Bergische Wirtschaft” 02/2008 der IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid (PDF; 2,2MB ): Sonne, Süden, Seelenfrieden
“Das Erste, das Lena sah, war das fleckige, abgenutzte Ende eines weißen Stabes. Es zwängte die Tür weiter auf, drückte sich durch den Spalt wie ein bohrender Zeigefinger in das Auge des Gegners und tastete klopfend den Boden ab. Tack - Tack.”
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“Mayuko riss ihre Augen auf wie ein Halbwüchsiger angesichts einer nackten Frau: Anne stand im Flur!
Jan spürte, dass etwas nicht stimmte, und drehte sich um. Anne fixierte ihn mit einem Blick, der ihm durch Mark und Bein ging. Er stempelte ihn zu Judas, dem Verräter.
Du Trottel, sagte sein innerer Beobachter.”
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“Kann ein Mensch so viel denken in so wenig Zeit?, fragte sich Jan.”
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