Archive for August, 2007

Edel, eisenhart, empfindsam

Das Open Air ‘Open RS’ lief als anregende Stichproben der derzeitigen Rock-Musik über die Bühne. Download (3 MB) hier:

Mein Artikel über Open RS in der Bergischen Morgenpost (PDF)

ergo sum - Der Roman - Folge 1

Logo ergo sum

Inhalt:
Jan Friedmanns Zukunft scheint rosig zu sein:
Der prominenteste Redner der Kirche der Unsterblichen Auferstehung (Church of Immortal Resurrection - CHoIR) erwartet die baldige Erlösung seiner Kirche, und er und seine Frau Anne freuen sich auf ihr sehnsüchtig gewünschtes Kind.
Doch plötzlich ziehen Schatten auf:
Annes Ungeborenes scheint schwerstbehindert zu sein. Bevor Jan sich um seine Familie kümmern kann, verschwindet ein kleines Mädchen aus der Gemeinde, und ein Freund bittet ihn um seinen Beistand. Jan lässt seine Frau alleine.
Eine Kette von Ereignissen kommt in Gang, an deren Ende sich Jan unerwartet in einem Kampf ums nackte Überleben findet. Ein Gegner erscheint auf der Bildfläche, der Jan besser zu kennen scheint als er sich selber.

In ergo sum geht es um Liebe, Freundschaft, Treue, Verrat und um das, was uns alle umtreibt: Die Suche nach uns selbst. Ob wir das wollen oder nicht.

ergo sum - Ich bin der ich war

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Download:ergo sum - Der Roman - Folge 1

Noch mal Kirmes-Cover

Romi Na also, geht doch. War es ein glücklicher Zufall, dass die angekündigte Band “Kärnseife” kurzfristig absagen musste? So sprang Schlagzeuger und Sänger Mickey Neher mit Organist Roman Babik unter dem Namen “Romi” in die Bresche. Was die beiden boten, war Spitzenklasse: Das sei R’n B-Hip-Jazz-Lounge-Groove, sagte Neher. Was immer das auch ist, jedenfalls füllten erfrischend bluesige und jazzige Töne (herrlich: All Along the Watchtower) den Platz vor der Katt. Abends ging’s weiter mit “Pit’s Party Connection”. Auch hier keine Spur abgedroschener Songs. Die erstklassigen Musiker präsentierten alles, was im Soul, Funk und Disco-Bereich Klang und Namen hat. Katt-Manager Achim PitStollberg hatte wieder mal das richtige Händchen für die richtige Musik.

Kirmes-Cover

In Wermelskirchen herrscht derzeit Königin Kirmes. Und wie so üblich, aus jeder Ecke pusten Cover-Bands Live-Partykracher-Töne ins Volk. Oder das, was die Musikanten dafür halten. Und glauben, das wolle das Volk hören. Ich kann’s nicht mehr hören. Überall die gleichen Songs. Und alle Combos geben sich redlich Mühe, so nahe wie möglich am Original zu trällern. Was selten gelingt. Wo bleibt die Authentizität der Bands? Warum nicht die Stücke auf die ganz eigene Art interpretieren? Vorbilder dafür gibt’s genug. Spontan fallen mir ein:
Slow Down (Larry Williams) von den Beatles, und dann von Brian May
Superstition (Stevie Wonder) von Jeff Beck
Wild Thing (Troggs) von Jimi Hendrix
Let it bleed (Rolling Stones) von Jonny Winter
While my guitar gently weeps (Beatles) von Toto, Jeff Healey

Nun ja, ab einem gewissen Alkoholpegel tanzen die Leute auch zu David Haselhoffs “Looking for Freedom” auf den Tischen. Aber dann tut’s auch das Ding aus der Konserve. Hier meine persönliche Liste der 15 Songs, die nahezu immer gedudelt werden. Sie sollten (zumindest) eine Zeitlang in der Mottenkiste landen.
Alright Now
Baby When You’re Gone
Born To Be Wild
Have you ever seen the rain
Ironic
Knocking on Heaven’s Door
Let it rain
Proud Mary
Rockin’ all over the world
Smoke on the Water
Summer Of ‘69
Verdammp lang her
Walking by myself
Walking On Sunshine
Wonderful Tonight

Und hier meine persönliche Liste der 15 Songs, die ich gerne mal (wieder) von einer Cover-Combo hören möchte:
Beat it
Crazy
Don’t give up
Here I Go Again
Il ragazzo della via Gluck
It’s all over now baby blue
Oh well
Paradise By The Dashboard Light
Paradise City
Purple Rain
Rough Boy
The man who sold the world
Time after time
Walk this way
Whole lotta love

Und los geht’s

Nur mit einem Bein auf dem Boden …

Fuß im Himmel