Im dritten Teil der Trilogie um Kriminalhauptkommissar Dr. Saupe und Deborah Goldmann geht es um Raffgier, Rausch und Rache.
Nach “Das Buch Deborah” und “Der Geschmackvolle Tod” geht’s jetzt in “Spitze” um alles!
Wer auf den Geschmack kommen möchte: Hier gibt’s die ersten beiden Szenen als PDF zum Download.
Im Wermelskirchener Kundenmagazin Bestens finden sich die beiden Szenen in den Ausgaben Frühling 2012 und Sommer 2012 jeweils auf der letzten Seite.
“Spitze” soll in diesem Jahr erscheinen.
Eintrag in Deborahs Tagebuch
Hilf dir selbst, so hilft dir Gott
Damals am Grab legte ich unbewusst den Grundstein für meine Berufswahl.
Das Kreuz, mit dessen Hilfe ich mich auf dem Brett nach oben gezogen hatte, war zum Werkzeug geworden und das Brett zur Brücke. Die Brücke aus dem Grab. Vom Tod zurück ins Leben. Die “Erscheinung” und die Biene waren mir zu Hilfe gekommen.
Es ist egal, ob mir das jemand abnimmt. Es zählt allein für jeden persönlich, was er glaubt. So auch für mich. Es ist meine ganz eigene Wahrheit, ob andere das verstehen oder nicht: Hilf dir selbst, so hilft dir Gott.
Glaube ist wichtig - das habe ich damals schon tief in meinem Inneren gespürt. Und Brücken. Brücken sind auch wichtig.
Mich überkam ein tiefes Gefühl der Dankbarkeit. Ich war dankbar dafür, dass mir geholfen worden war. Dieses Gefühl ist mir ins Herz gebrannt worden. Und ich spürte, ich kann helfen, wenn ich Brücken baue.
Und deswegen bin ich Brückenbauingenieurin.
Am Sonntag, 16. Januar, befragte mich Radio Berg zu Das Buch Deborah.
Hier kann man den Beitrag (2,6 MB mp3) hören oder auch herunterladen.
Eintrag in Deborahs Tagebuch
Sich etwas vorzustellen ist besser als sich zu erinnern:
Ich wünschte, ich könnte viele meiner Erinnerungen ersetzen. Durch schönere Augenblicke.
Dann müsste ich mir nicht ab und zu - aber immer wieder - anschauen, wo ich damals mit knapper Not dem grünen Transporter entkommen bin.
Die
Stellen sahen jetzt, in diesem Sommer, alle so friedlich aus.
Hier, auf der Dhünnbrücke in Odenthal, wollte mich der grüne Transporter zuerst ans Geländer drücken. Aber ich konnte rechtzeitig abhauen. Leider in die falsche Richtung.

Hier, an diesem Geländer hing ich dann.

Der Transporter hatte diesen Pfahl überfahren.
Er wollte mich an dem Geländer zerquetschen. Dass ich mit halbwegs heiler Haut davonkam, grenzt an ein Wunder…
Bei manchen Stellen in beiden Romanen hatte ich den Eindruck, dass Deborah Goldmann gerne noch ein wenig mehr ausgeholt hätte, um ihre Gedanken und Meinungen mitzuteilen. Der Handlung wegen hat’s leider nicht geklappt.
Deswegen darf ich jetzt mit ihrer Erlaubnis ein paar Einblicke aus ihrem Tagebuch hier wiedergeben. Sozusagen Einblicke in ihre Ausblicke.
Sie werden an dieser Stelle sporadisch erscheinen. Das Tagebuch beginnt in der Gegenwart, aber manchmal blättert Deborah auch zurück oder erinnert sich.
Ich bin mir sicher, wer dann Fragen in Form eines Kommentars zu einem Tagebucheintrag hinterlässt, wird eine Antwort von ihr bekommen.
Alle, die auf dem neuesten Stand über Deborah Goldmann und Kommissar Saupe bleiben möchten, sollten mir Ihre E-Mail-Adresse senden.
Deborah sprach sogar davon, dass sie sich einen Twitter-Account zulegen wolle.
Na, da sind wir jetzt aber gespannt…
Sie wollen wissen, wie alles begann?
Dann besuchen Sie meinen spannenden Leseabend in der Buchhandlung Hentschel in Burscheid.
Im Rahmen der Burscheider Premieren lese ich am Freitag, 29. Oktober, ab 19.30 Uhr aus meinem neuen Thriller “Das Buch Deborah”
Die Vorgeschichte zum Ermittlerpaar Kommissar Saupe und Deborah jetzt ab sofort erhältlich. Ein Thriller. Es geht um Leben und Tod.
Wie haben sich Deborah Goldmann und Kriminalhauptkommissar Dr. Saupe kennen gelernt?
Höchst überraschend natürlich. “Spannendst”, würde Saupe sagen.
Und eines wird klar: Freunde waren die beiden auf Anhieb nicht.
Der Leser erfährt so einiges über Deborah. Und natürlich auch über den alten Fuchs Saupe.
“Ihr werdet die Menschen an ihren Früchten erkennen.”