Jan Bresinski zu Gast beim 10. Berliner Salon “IKASIA”

Es gibt Künstler, die überzeugen mit großen Ausstellungen. Jan Bresinski überzeugte mit drei Bildern und einem Querschnitt durch sein Leben. Viel mehr Platz hätte er auch nicht in Anspruch nehmen können. Der Berliner Salon „IKASIA“ von Monika und Hans Walter Händeler in Wermelskirchen platzte aus allen Nähten.

Jan Bresinski-20110217 5361-kleinJan Bresinski (54) studierte Malerei und Graphik an der Krakauer Kunstakademie und arbeitet seit seinem Diplom 1979 als freischaffender Künstler. Seit 1985 lebt und arbeitet er in Deutschland, derzeit in Eitorf-Windeck. Sein Ideenreichtum kennt keine Grenzen. Neben Malerei, Zeichnung, Graphik und Land-Art gestaltet er Bühnenbilder und Innenräume, und lässt auch schon mal eine spektakuläre Kunstaktion („Kunst im Fluss“ 1999 Herchen/Sieg) vom Stapel. Außerdem lehrt er Zeichnen in Eitorf und veranstaltet Workshops in Italien. Und jetzt gab er am Donnerstag, 19. Mai 2011, in Wermelskirchen anhand seiner Werke einen Einblick in sein Verständnis von Kunst.Jan Bresinski-20110217 5363-klein

„Ein Highlight!“, sagte Monika Händeler. Und ein Glücksgriff dazu – feierten doch die Händelers mit ihren Freunden und Gästen ein Jubiläum: IKASIA fand zum 10. Mal statt! „An solch einen Erfolg habe ich beim ersten Salon im August 2008 nicht einmal zu denken gewagt“, sagte die kunstbegeisterte Idealistin. Sie hatte bei IKASIA bereits Berthold Welter (Bildhauer), Lilly Liebig (Glasschmuck-Künstlerin), Regis Noel (Maler, Aktionskünstler), Lydia Weber (Malerin) sowie Jens Kalkhorst (Intendant Taltontheater Wuppertal) zu Gast.

Die nächsten Berliner Salons im Hause Händeler werden wohl ohne Warteliste nicht mehr auskommen. Deswegen: Schon mal in weiser Voraussicht voranmelden bei monikahaendeler@googlemail.com.

Fotos: Jan Bresinski

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