Der geschmackvolle Tod – Folge I erfolgreich gestartet

Ich hoffe, dass gestern im ToscAnna alle zufrieden waren – trotz der Enge. Ich jedenfalls bin begeistert über die Resonanz unter den Zuhörern.

Damit es so bleibt, hier jetzt wie versprochen eine kleine Inhaltsangabe der 1. Lesung. Als Basis für Vorschläge, wie es weiter gehen könnte. Die Vorschläge könnt Ihr hier direkt als Kommentar eingeben oder mir auch als E-Mail (siehe Impressum) senden. Bitte dann in der Betreff-Zeile „Der geschmackvolle Tod“ eingeben! Und nicht vergessen: Wenn Ihr als wichtige Nebenperson erscheinen möchtet, kurz bestätigen, dass Ihr damit einverstanden seid.

So, das geschah bisher:

Inhalt Folge I – Der geschmackvolle Tod

Februar 2009: An der Großen Dhünntalsperre in der Nähe des Wasserentnahmeturms findet man die Leiche des obdachlosen Professors Dr. Raimund Muggensteffen. Hinter seinem Ohr ist ein Kuvert mit einer Erpressungsforderung festgeklemmt. Es stammt von zwei Männern, die der betrunkene Muggensteffen in der Nacht überrascht hatte. Sie haben ihn totgeschlagen.

Die Polizei hat in der Nähe Wuppertals 27 Kilogramm feinstes Heroin im Marktwert von rund 1 Million Euro in einem italienischen Mülltransport aufgespürt. Das Heroin gehört der Mafia-Chefin Lucia Calvano. In ihrem Wohnort in Apulien rätselt sie zusammen mit ihrem Sohn, Vincenzo Ganzo, ob die Polizei einen Tipp bekommen hat. Sie schickt Vincenzo nach Deutschland, um Möglichkeiten auszukundschaften, ihre Müllkuriere aus der U-Haft zu bekommen.

Beim Tag der Offenen Tür an der Großen Dhünntalsperre lässt ein unscheinbarer grauer Mann ein weißes Pulver in ein Trinkwasserentnahmebecken rieseln.

Der geschmackvolle Tod - Figuren Folge IPrivatermittlerin Deborah Goldmann muss auf ihrem Weg zur Trattoria „ToscAnna“ in Wermelskirchen drei gewaltbereite Jünglinge in ihre Schranken weisen. Während sie in der Trattoria auf Kriminalhauptkommissar Dr. Saupe wartet, gerät sie mit Vincenzo aneinander. Er sucht nach einem Cafe Mofetta. Vincenzo fühlt sich bis auf die Knochen blamiert. Er wartet in seinem Auto auf Deborah.

Saupe will bei leckeren ToscAnna-Antipasti Deborah als Undercover-Agentin gewinnen. Er vermutet einen Maulwurf in den Reihen der Polizei. Deborah zögert. Saupe erzählt ihr von der drohenden Gefahr für die gesamte Bevölkerung im Bergischen – das Trinkwasser soll vergiftet werden. Sie werde noch blaue Farbe trinken, kündigt er an. Deborah erkennt den Ernst der Lage, will aber darüber schlafen. Sie verlässt das ToscAnna. Der letzte Satz lautet: „“Sie achtete nicht auf das Zuschlagen einer Autotür, als sie den Parkplatz an der Taubengasse hinter sich gelassen hatte. Sie bemerkte auch nicht den Schatten, der ihr folgte.“

Die weiteren Lesetermine sind: Jeweils 19.30 Uhr am Samstag, 20. Februar; Samstag, 20. März; Samstag, 17. April; Samstag 15. Mai. Rechtzeitig vorbestellen bei: www.tosc-anna.de

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